Presse

Kritiken über „Wolken brechen Sonnenstrahlen“

Intro Nr. 110, Oktober 2003

(… ) „Ich Kann Nicht Träumen“ ist sowohl musikalisch als auch textlich absolut ergreifend. Da wird Meyer endlich mal konkret, da lässt sich seine innere Zerrissenheit richtig gut nachvollziehen und miterleben. Der Song ist der Hammer! Weniger Kopf, mehr Soul – und Meyer könnte mal ein Großer werden. (www.intro.de)

Babsies Diktatur, September 2003

(…) Ein Album, welches offensichtlich in mühsamer Kleinarbeit zuerst mal durchdacht wurde, bevor Tim Meyer sich auf die Instrumente stürzte. (…) eine schöne Sonntagsmorgensfrühstückscheibe. Das genaue Zuhören tut keineswegs weh. Größtes Gut Tim Meyers ist seine Stimme, die jedoch in ihrer Feingeistigkeit vielleicht nicht überall auf offene Ohren stossen wird. Aber so ist das halt mit Gesangsorganen, die aus der Reihe schlagen. Gut gemacht und weiter so! (www.babsies-diktatur.de)

Drachenmädchen, September 2003

(…) Der Gesang erinnert mich an neuere Blumfeld-Sachen, aber die Musik ist ganz anders. Deutschrock ohne Verzerrer und Stadion mit Calypso. (…) Die Musik? Fällt mir schwer, das verbal darzustellen. Soft. Guter Sound. Akustikgitarre und Stimme im Vordergrund. Vergleiche fallen mir keine ein, die nicht hinken. Kommt sehr Liedermacherartig daher. Der Gesang ist sehr soft. Entspannt, wie die Musik. (…) Bricht eben Hörgewohnheiten auf. (…) (www.myruin.de)

Nillson.de, September 2003

(…) Endlich mal eine fragile Stimme die nicht bricht, eine helle Stimme, die nicht zittert. Noch dazu schafft er nur mit einem Korg-Synthesizer und einer Gitarre großartige Arrangements, große Produktionen. Es gibt hier dichte Songstrukturen, Liederkosmen, kleine Orchester und in der Mitte immer nur Tim Meyer. Ein bisschen Folk, ein bisschen Liedermacher, ein bisschen Scottish Pop, ein Schuß New Acoustic Movement für den milden Geschmack. Die deutschen Texte legen natürlich Vergleiche zu Blumfeld nah, zu Kettcar, zu Tomte. (…) Manchmal ist das Ganze dann auch ein wenig staksig, aber wunderbarerweise nie abgedroschen und nie tausendmal gehört. Stattdessen ganz natürlich, ganz direkt und wunderbar jung und neu. (…) Tim Meyer hinterlässt eine Art melancholische Leichtigkeit. Bitte weitersagen! (www.nillson.de)

Peiner Allgemeine Zeitung, 26. August 2003

(…) Unverblühmt erzählt er in 12 Songs die Geschichte seines Verlassenwordenseins, beschreibt den Schmerz und die Verzweiflung: durchaus mit Abstand und Humor, wenn er sich selbstironisch mit einer „Moorleiche” vergleicht. (…) (www.paz-online.de)

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