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handgemacht +++ eigenwillig +++ emotional +++ unberechenbar

Nach sieben Jahren Bühnenabstinenz ist Tim Meyer mit dem neuen Album „Süße Apokalypse“ und Band wieder zurück: In den CD-Playern anspruchsvoller Liebhaber handgemachter Musik mit Ecken und Kanten und live auf der Bühne.

Eine Empfehlung für Freunde des deutschsprachigen, Singer/Songwriter-inspirierten Indie-Pops.

In Berlin hat Tim Meyer nicht nur seine neue Heimat gefunden, sondern er ist dort auch wieder auf seinen früheren Weggefährten am Schlagzeug, Tom Zielen, getroffen. Zusammen mit der Bassistin Alexandra Kamel bilden die Musiker ein dynamisches Trio, das die intuitiven, musikalischen Ideen und verschrobenen Texte des Autodidakten Tim Meyer kraftvoll, virtuos und abwechslungsreich umsetzt.

Musikalisch einordnen lässt sich der eigenwillige Sound eigentlich kaum, aber herauszuhören sind Einflüsse von PJ Harvey, Jeff Buckley, Wir sind Helden, Erdmöbel und The Smiths.

Dabei klingt kein Song wie der andere. Gefühlvolle 6/8-Balladen wechseln sich ab mit sphärischen Instrumentals, gitarrenlastigen Stoner-Krachern und Ausflügen in die Disco.

Musik als Ventil – intensiv, emotional und unberechenbar.

Besetzung:
Tim Meyer (Gesang, Gitarre)
Tom Zielen (Schlagzeug)

Veröffentlichungen:
Wolken brechen Sonnenstrahlen (2003, KLEINEHEIMAT)
Taut (2004, KLEINEHEIMAT)
Coward-EP (2007, KLEINEHEIMAT)
Süße Apokalypse (VÖ: Mai 2011, KLEINEHEIMAT)